Sie erkennen folgende Anmelde- und Teilnahmebedingungen an:

Anmeldungsverfahren:
Eine Anmeldung ist dann gültig, wenn die Anmeldung schriftlich oder per Mail bei uns eingegangen ist und der gesamte Kursbetrag, bei mehrteiligen Fort- und Weiterbildungen die Hälfte des Kursbetrags, auf das obengenannte Konto überwiesen wurde. Die zweite Hälfte des Kursbetrags ist spätestens 14 Tage vor Kursbeginn fällig.
Nach Eingang der Anmeldung und Überweisung der Kursgebühr, erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Rechtzeitig vor Kursbeginn erhalten Sie weitere Informationen (Anfahrtsskizze, Gepäckliste, etc.).
Sollten Sie bis 7 Tage vor Kursbeginn wider Erwarten kein solches Rundschreiben erhalten, so besteht Ihre Mitwirkungspflicht darin, uns umgehend zu benachrichtigen.
Der Umfang der vertraglichen Leistungen ergibt sich aus der Kursbeschreibung und den Angaben der Anmeldebestätigung. Nebenabreden, die den Umfang der vertraglichen Leistungen verändern, werden nur mit unserer schriftlichen Bestätigung verbindlich.

Rücktrittsbedingungen:
Sie können jederzeit vor Veranstaltungsbeginn zurücktreten. Der Rücktritt muss schriftlich oder per Mail erfolgen.

Für Tageskurse gelten folgende Rücktrittsbedingungen:
Bei Rücktritt bis 7 Tage vor Kursbeginn berechnen wir 25€ Stornierungsgebühr. Danach erfolgt keine Rückzahlung mehr. Gerne kann aber eine Ersatzperson am Kurs teilnehmen. Bei Nichterscheinen ist die gesamte Kursgebühr fällig.

Für Wochen- und Wochenendkurse gelten folgende Rücktrittsbedingungen:
Bei Rücktritt bis 7 Tage vor Kursbeginn berechnen wir 75€ Stornierungsgebühr. Danach erfolgt keine Rückzahlung mehr. Gerne kann aber eine Ersatzperson am Kurs teilnehmen. Bei Nichterscheinen ist die gesamte Kursgebühr fällig.

Für mehrteilige Fort- und Weiterbildungen:
Für einen Rücktritt bis 30 Tage vor Kursbeginn berechnen wir 75€ Stornierungsgebühr.
Bei Rücktritt bis 14 Tage vor Kursbeginn behalten wir die Hälfte der Anzahlung ein. 7 Tage vorher halten wir die Anzahlung ein. Wird ein Ersatzteilnehmende/r gefunden erhält die/der Teilnehmende die Anzahlung abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € zurück.
Der/die Teilnehmende kann aus wichtigem Grund auch später vom Vertrag zurücktreten. Der Rücktritt ist schriftlich kundzutun, der Rücktrittsgrund ist auf Verlangen nachzuweisen.

Bei Rücktritt ab Kursbeginn bis eine Woche nach Kursbeginn, wird die Anzahlung einbehalten.
Ab der zweiten Woche nach Kursbeginn wird die gesamte Teilnahmegebühr fällig. Falls für Unterkunft und Verpflegung Kosten entstanden sind oder noch entstehen werden, werden diese in tatsächlicher Höhe inRechnung gestellt.
Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs des Schreibens.

Wir behalten uns vor, Kurse bei Unterschreitung der Mindest-Teilnehmerzahl oder aus unvorhersehbaren Gründen (z.B. bei Krankheit der Kursleitung, rechtliche Vorgaben wie in der Corona-Situation oder wenn durch die Wetterlage – schwerer Sturm/Unwetter – die Sicherheit nicht garantiert werden kann) schriftlich abzusagen. Wir bemühen uns, die Teilnehmern/innen so schnell wie möglich darüber zu informieren. Die Teilnehmer erhalten dann die eingezahlte Kurs-/Ausbildungsgebühr zurück. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Haftungsausschluss:

Der Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs teilzunehmen. Abweichungen müssen vorher mitgeteilt werden.
Der Teilnehmer ist sich bewusst, dass die Teilnahme an Wildniskursen, trotz sicherer Bedingungen, Gefahren mit sich bringen kann und übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen, Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu leisten.
Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr. Für Kurse außerhalb des Bundesgebietes empfehlen wir eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

Kinder und Jugendliche:

Bei Minderjährigen ist die Anmeldung von den Erziehungsberechtigten zu unterschreiben. Bei Kindern ohne Begleitung von Erwachsenen sind die Erziehungsberechtigten verpflichtet, den Leiter von gesundheitlichen Einschränkungen (z.B. Allergien usw.) schriftlich in Kenntnis zu setzen. Mit ihrer Unterschrift bescheinigen die Erziehungsberechtigten, dass das Kind befähigt ist an dem Kurs teilzunehmen. Abweichungen sind dem Leiter bekannt zu geben und abzuklären. Bei Begleitung der Kinder durch Erwachsene, ist der Leiter von der Aufsichtspflicht dieser Kinder entbunden. Damit obliegt den erwachsenen Begleitern die Aufsichtpflicht. Der Leiter behält sich das Recht vor, das (nicht von Erwachsenen begleitete) Kind bei grober bzw. fahrlässiger Gefährdung des Wohls des Kindes und das anderer Personen (z.B. bei wiederholter Missachtung der Sicherheitsanweisungen des Leiters), bei Schäden, Krankheit, Verletzung, vom Kurs auszuschließen.

Datenschutz

Wir erheben und speichern bei einer Anmeldung zu einer Veranstaltung die personenbezogenen Daten, die für die Kursabwicklung und eine funktionierende Kommunikation mit Ihnen erforderlich sind: Vorname, Name, Postanschrift, Telefonnummer, Email-Adresse, Geburtsdatum.
Über die von Ihnen angegebenen Kontaktdaten lassen wir Ihnen alle Informationen zur Veranstaltung zukommen, zu der Sie sich anmelden. Eine Nutzung für weitere Zwecke erfolgt nicht.
Bzgl. aller Verwendungen, die darüber hinausgehen, fragen wir Sie immer gesondert um Ihre Einwilligung, die Sie freiwillig erteilen können. Das betrifft z.B. die Weitergabe Ihrer Kontaktdaten an andere Teilnehmende, um Absprachen bzgl. der Anreise zu ermöglichen den Wunsch, unseren Newsletter zu abonnieren oder regelmäßig Veranstaltungshinweise per Email zu erhalten oder unser gedrucktes Jahresprogramm, die Nutzung von Fotos aus den Kursen für künftige Ausschreibungen (unsere Website, Flyer, Kursbeschreibungen, Newsletter).

Rechtsklausel
Soweit einzelne Bestimmungen der AGB der Wildnisschule Schwarzwald unwirksam sein sollten, hat dies nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge. An Stelle der ungültigen Regelung soll dasjenige treten, was die Parteien in Kenntnis der Unwirksamkeit geregelt hätten, um den wirtschaftlichen Zweck der Vereinbarung zu erreichen. Dies gilt auch für den Fall einer Regelungslücke.