Wildnispädagogik ist mehr als ein Ansatz, um Naturerfahrungen zu gestalten – sie ist ein Weg, Beziehung wieder lebendig werden zu lassen: zur Erde, zu den Menschen und zu uns selbst.
Wildnispädagogik bei UrNatur heißt, durch unmittelbare Naturerfahrung zu lernen – mit Händen, Sinnen, Körper und Herz und im Kontakt mit Gemeinschaft.
Wir arbeiten mit Feuer, Wahrnehmung, Handwerk, Geschichten, Stille, Naturverbindung und Ritualen und schaffen Räume, in denen Land, Menschen und Lernen sich gegenseitig nähren.
Die Haltung dahinter ist klar: naturverbunden, präsent, achtsam und verantwortungsvoll.
Unsere Weiterbildungen öffnen praxisorientierte Erfahrungsräume, in denen Lernen ganzheitlich wird – durch Wahrnehmung, Staunen, Forschen, Tun und das gemeinsame Draußensein.
In unserer einjährigen Wildnispädagogik-Weiterbildung tauchst du tief in diesen Erfahrungsweg ein. Du erkundest, wie Naturverbindung entsteht, wie Gemeinschaft wächst und wie aus Wissen gelebte Haltung wird.
Unsere ein- und zweitägigen Fortbildungen richten sich vor allem an PädagogInnen, ErzieherInnen und Menschen, die mit Gruppen oder Kindern arbeiten. Sie bieten praxisnahes, lebendiges Lernen rund um Wildpflanzen, Wahrnehmung, Spiel und Natur als Lernraum.
In all unseren Angeboten verbinden sich uraltes Naturwissen, moderne Pädagogik und gelebte Gemeinschaft.
Der Jahreslauf begleitet uns als Lehrmeisterin – mit seinen Rhythmen von Aufbruch, Blüte, Reife und Rückzug. So wird Lernen zu einem Kreislauf aus Erfahren, Verdauen, Teilen und Weitergeben.
Wildnispädagogik heißt:
mit der Erde lernen,
im Kreis wachsen
und das, was lebendig ist, weitertragen.